Tageszeit

Von Ost nach West

Nov 14, 2016

Im Eichenfass gereift

In Ländern wie Italien, vor allem im Süden, gehört es zum alltäglichen Leben dazu, seinen Wein selbst herzustellen. Die sonnengereiften Trauben sind hier zuhauf vorhanden. Nun gilt es, aus den köstlichen Trauben, einen guten Wein herzustellen. Was für keine Weinherstellung fehlen darf, ist das Eichenfass. Im Eichenfass finden die Gärungsprozesse statt und der Wein kann ideal reifen. Die eigene Herstellung von Wein ist eine sehr aufwändige Angelegenheit, die aber große Freude bereiten kann. Schließlich schmeckt man die liebevolle Arbeit heraus. Und der eigene Wein ist etwas, worauf man wirklich stolz sein kann.

Unterschiede im Geschmack

Das Spannende an der Weinherstellung ist vor allem auch, dass der Wein selten genau gleich schmeckt. Je nach Reifegrad der Trauben und je nach Reifezeit im Eichenfass können sich vollkommen verschiedene Geschmacksnuancen ergeben. In Jahren, in denen es viel geregnet hat, schmeckt der Wein anders, als wenn die Trauben den ganzen Sommer lang schier unendlich lang von der Sonne verwöhnt wurden. Das ist aber zugleich auch das Spannende an der eigenen Weinherstellung. Man weiß manchmal nicht genau, was einen erwartet und kann sich manchmal einfach nur vom Ergebnis überraschen lassen.

Je älter der Wein ist, desto besser ist er

Auch wenn es bei vielen Dingen im Leben genau umgekehrt ist: Ein guter Wein wird immer wertvoller, je älter er wird. Echte Weinkenner schmecken jeden noch so kleinen Unterschied im Wein sofort heraus und wissen einen guten alten Wein sehr zu schätzen. Das ist das Interessante an Weinen: Die Geschmacksnuancen unterscheiden sich mitunter sehr stark voneinander. Die Weine sind so unterschiedlich, dass sich stets ganz bestimmte Weine zu ganz bestimmten Speisen empfehlen. Das bedeutet, dass sich die Kombinationen der entsprechenden Weine mit den bestimmten Speisen bislang eindeutig bewährt haben und von den meisten Menschen als sehr gut zueinander passend empfunden werden. 

Barttrimmer für den perfekten Bart

Aktuell sind Bärte wieder voll im Trend. Ein gepflegter Vollbart bietet einen schönen Anblick. Doch damit der Bart auch wirklich schön und gepflegt aussieht, gehört ein wenig Arbeit und Liebe dazu. Mit den passenden Bartpflegeprodukten ist das kein Problem. Auch der Barttrimmer darf nicht fehlen, um den Bart stets in Form zu halten. Spezielle Barttrimmer machen es einfach, den Bart optimal gepflegt aussehen zu lassen. Versucht man, seinen Bart mit dem gewöhnlichen Rasierer oder gar einer Schere in Form zu halten, so ist dies kein einfaches Unterfangen. Hier kann zudem schnell etwas schiefgehen, sodass der Bart im schlimmsten Fall gänzlich entfernt werden muss. Das gilt es natürlich zu vermeiden.

Ideales Geschenk für den Mann

Viele Frauen kennen das Problem, wenn es darum geht, das ideale Geschenk für den Mann zu finden. Für Frauen gibt es so viele tolle Dinge, die man ihnen schenken kann. Für den Mann sieht das Ganze dann schon eher mau aus. Für Bartträger eignet sich ein Barttrimmer als eine sehr gute Geschenkidee. Der Beschenkte wird dankbar dafür sein, dass er sich nicht mehr mit Rasierer und Schere herumplagen muss und seinen Bart nun schnell und einfach in Form bringen kann. Für den Bartträger sind zudem Bartpflegeprodukte wie spezielle Öle und Wachse eine schöne Geschenkidee.

Nicht nur Frau will gut aussehen

In der heutigen Zeit ist ein neuer Trend zu entdecken. Längst möchten nicht nur Frauen perfekt aussehen und tun alles für ihr Äußeres. Auch Männern wird ihr Äußeres immer wichtiger. Nicht wenige Männer unterziehen sich inzwischen mitunter schmerzhaften Enthaarungsprozeduren. Denn eine behaarte Brust ist nur noch für wenige Männer akzeptabel. Auch Cremes und Colorationen für Männer sind keine Fantasieprodukte mehr. Die Zeiten haben sich geändert, denn heute will auch Mann gut aussehen. Schließlich ist es auch das, was Frau heute von ihm erwartet.

Mit dem Erdbohrer einen eigenen Brunnen bauen

Für viele Menschen gehört der eigene Brunnen im Garten zu ihrem Traum vom Haus dazu. Der Brunnen ist je nach Design nicht nur sehr hübsch anzusehen, sondern er bietet zudem auch ein großes Wassersparpotential. Das Brunnenwasser wird zum Beispiel sehr gerne für die Bewässerung der Blumen und Pflanzen sowie des Rasens im Garten verwendet. Zum Bauen eines Brunnens muss zunächst mit einem Erdbohrer ein entsprechend großes und tiefes Loch in den Boden gebohrt werden. Wer sich das Hantieren mit dem Erdbohrer nicht selbst zutraut, der kann sich bei seinem Brunnenbau von einem Fachmann helfen lassen.

Wie bekomme ich das Wasser aus dem Brunnen

Die wichtigste Voraussetzung für den Brunnen ist schon gegeben, wenn das Brunnenloch mit Hilfe von einem Erdbohrer gebohrt worden ist. Für das Auge ist es Vielen nun wichtig, es nicht bei diesem Bohrloch zu belassen, sondern einen gemauerten Brunnen hoch zu bauen. Innerhalb des Brunnens wird ein Pumpensystem verbaut, welches das Wasser dann problemlos von unten nach oben befördern kann. Eimer hinunterwerfen und mittels eines Seils hochziehen – so wie man es aus früheren Zeiten kennt – braucht man heute nicht mehr. Stattdessen kann man das Wasser über die Pumpe völlig mühelos nach oben befördern.

Sicherheit ist das A und O

Für welche Art von Brunnen man sich auch immer entscheidet – verbleibt nur das bodengleiche Erdloch ohne hoch gemauerten Brunnen oder errichtet man einen relativ hohen gemauerten Brunnen – der Sicherheitsaspekt darf nicht außer Acht gelassen werden. Das Brunnenloch gilt es stets mit einem sehr schweren und fest schließenden Deckel zu verschließen, damit niemand in den Brunnen hineinfallen kann – seien es Kinder, Tiere oder auch unachtsame Erwachsene. Aufgrund dieser Gefahr empfiehlt es sich grundsätzlich, einen möglichst hohen Brunnen zu bauen, sodass niemals die gefährliche Situation entstehen kann, dass der Deckel nicht fest verschlossen ist und jemand im Vorbeigehen in den Brunnen fällt.